Kochen · Reis & Getreide

Gimbap mit Gemüse und Omelett

Koreanische Nori-Reisrollen mit Sesamreis, gegarten Omelettstreifen, Möhre, Spinat und frischer Gurke. Vier ganze Rollen werden in gut greifbare Stücke geschnitten und frisch serviert.

Von Naschzauber ·
1 Std. 20 Min. Gesamtzeit Mittel Schwierigkeit 4 Portionen Ergibt
KI-generierte Rezeptdarstellung: Gimbap-Scheiben mit weißem Reis, Ei, Karotte, Spinat und Gurke in einer dünnen Nori-Hülle.
KI-generierte Rezeptillustration · Das Ergebnis kann variieren.

Eine Prise Naschzauber

Gimbap mit Gemüse und Omelett

Vorbereitung
35 Min.
Backen / Kochen
25 Min.
Ruhe / Kühlung
20 Min.
Gesamtzeit
1 Std. 20 Min.

Für 4 Portionen · Schwierigkeit: Mittel

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Portionen

Der Grundansatz ergibt vier gefüllte Nori-Rollen, eine Rolle pro Portion. Reis und Füllung jeweils in vier gleiche Teile aufteilen. Für andere Mengen ganze Rollen bei unveränderter Blattgröße formen; zusätzliche Pfannenchargen und die gekühlte Aufbewahrung berücksichtigen.

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Gimbap mit Gemüse und Omelett

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Nährwerte pro Portion

Berechnete, gerundete Näherungswerte

Eine von vier vollständig verwendeten Nori-Rollen mit etwa zehn Scheiben einschließlich Endstücken und einem Viertel sämtlicher Füllungen.

Energie
451 kcal
Eiweiß
15,8 g
Fett
14,0 g
Kohlenhydrate
62,6 g
Ballaststoffe
5,6 g
Zucker
4,8 g
Gesättigte Fettsäuren
2,3 g
Salz
1,09 g

Berechnete Näherungswerte für die angegebenen Zutaten und die Original-Portionsgröße. Je nach Produkt, Zubereitung und Aufteilung können die Werte abweichen. Bei anderer Gesamtmenge bleiben die Werte pro gleich großer Portion gleich.

Berechnungsgrundlage

Summe aus Quellenwerten je 100 g × essbarer Grammmenge / 100 bzw. ausdrücklich deklarierten Quellenwerten je 100 ml × abgemessener Millilitermenge / 100; geteilt durch die angegebenen Portionen. Masse und Volumen werden nicht ohne belegte Dichte ineinander umgerechnet. Alle angegebenen essbaren Mengen werden vollständig angesetzt. Abweichende Mengenmodelle und nicht verzehrte Anteile stehen bei den Annahmen und Ausnahmen des jeweiligen Rezepts. Keine pauschale Garverlust- oder Wasserverlustkorrektur. Unbezifferte Werte bleiben unbekannt. Gerundete Näherungswerte, keine Laboranalyse.

  • Berechnete Näherungswerte pro gleichmäßig aufgeteilter Portion des vollständigen Grundansatzes einschließlich aller fest aufgeführten Beilagen und Saucen. Keine gewogene fertige Portionsmasse und keine Laboranalyse.
  • Essbare Roh-, Trocken- und ausdrücklich abgetropfte Zutaten werden auf ihrer angegebenen Ausgangsbasis gerechnet. Alle bereitgestellten Öl-, Butter- und Mehlmengen sind enthalten; ungewogene Küchenreste und Garverluste werden nicht abgezogen.
  • Generische Quellenprofile sind repräsentativ und können vom gekauften Produkt abweichen. Fehlende oder unter einer Nachweisgrenze liegende optionale Werte bleiben unbekannt, niemals ersatzweise 0.
  • 300 g japanischer weißer Rundkornreis, trocken: Generisches BLS-Profil für polierten weißen Reis als repräsentative Referenz für Japonica-Rundkornreis, kein spezieller Herstellerwert.
  • 450 g Wasser für den Reis: Die 450 g Quellwasser werden vollständig mit dem Reis verwendet; nicht abgießen.
  • 10 g geröstete Nori-Blätter, etwa 4 ganze Blätter: Geröstete Nori-Blätter als tatsächliche gewogene essbare Menge, keine Sushirollengesamtmasse.
  • 200 g Ei, roh ohne Schale gewogen, etwa 4 Eier Größe M: 200 g tatsächlich gewogene rohe Eimasse ohne Schale, vollständig als Omelett verwendet.
  • 200 g Möhre, roh geputzt gewogen: Vorbereitete rohe Möhrenmasse vollständig in den Rollen.
  • 200 g Blattspinat, roh geputzt gewogen: Rohe essbare Spinatmenge wird ohne Auspressen oder Abgießen gegart; nur freies Wasser verdampft in der Pfanne.
  • 160 g Gurke, roh mit Schale ohne Enden gewogen: Gewogene essbare rohe Gurke mit Schale; nicht salzen oder ausdrücken.
  • 18 g Rapsöl, davon je 6 g für Omelett, Möhre und Spinat: Gesamte 18 g Öl für alle drei Bratansätze eingerechnet; keine ungemessene Abtropfquote.
  • 12 g geröstetes Sesamöl: Generisches BLS-Sesamölprofil für geröstetes Sesamöl; Farbe/Hersteller variieren, die ganze Menge gehört zum Reis.
  • 8 g Sesam: Sesam wird trocken ohne zusätzliches Fett geröstet und vollständig auf die vier Rollen verteilt.
  • 3 g Salz, davon 2 g für den Reis und 1 g für das Omelett: Alle 3 g Salz gehören zum verzehrten Reis/Omelett, kein Salztransfer aus einem Bad.

Grundlage: Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) 4.0, Max Rubner-Institut (2025), CC BY 4.0. Naschzauber hat die Quellenwerte nach Zutatenmengen und Portionen umgerechnet.

So wird’s gemacht

  1. Reis quellen und handwarm abkühlen lassen

    Den Reis ungewaschen mit 450 g Wasser in einem Topf aufkochen. Zugedeckt bei kleinster Hitze nach Packungsangabe etwa 15–18 Minuten garen, dann 10 Minuten ohne Hitze geschlossen quellen lassen. Falls die verwendete Sorte deutlich anderes Wasser verlangt, der Packungsangabe folgen. Sesamöl und 2 g Salz unterheben. Reis auf einer sauberen flachen Platte verteilen und etwa 10 Minuten bis handwarm abkühlen lassen; nicht lange bei Raumtemperatur stehen lassen.

    Reis quellen und handwarm abkühlen lassen
    Illustration des Zubereitungsschritts. Reis quellen und handwarm abkühlen lassen
  2. Ein dünnes Omelett vollständig garen

    Während der Reis gart, Ei mit 1 g Salz verquirlen. Eine beschichtete 28-cm-Pfanne mit 6 g Rapsöl bei mittlerer Hitze erwärmen. Ei eingießen, gleichmäßig verteilen und 3–4 Minuten stocken lassen. Mit einem beschichtungsschonenden Wender wenden und noch 1–2 Minuten garen. Ei muss vollständig gesetzt sein und mindestens 70 °C für 2 Minuten erreichen. Auf einem sauberen Teller kurz abkühlen lassen und in etwa 1 cm breite Streifen schneiden.

    Ein dünnes Omelett vollständig garen
    Illustration des Zubereitungsschritts. Ein dünnes Omelett vollständig garen
  3. Gemüse streifenförmig vorbereiten

    Möhre in dünne lange Stifte, Gurke in etwa 1 cm dicke lange Stifte schneiden. Spinat waschen und gut abtropfen lassen. In derselben gereinigten Pfanne 6 g Öl erwärmen und Möhrenstifte 4–5 Minuten weich mit leichtem Biss braten. Herausnehmen. Die übrigen 6 g Öl zugeben und Spinat 3–4 Minuten zusammenfallen lassen; unter Rühren freies Wasser verdampfen lassen, nicht ausdrücken oder abgießen. Alles bis handwarm abkühlen lassen.

    Gemüse streifenförmig vorbereiten
    Illustration des Zubereitungsschritts. Gemüse streifenförmig vorbereiten
  4. Die erste Rolle gleichmäßig füllen

    Sesam in einer kleinen trockenen Pfanne kurz hellgolden rösten. Ein Nori-Blatt mit glatter Seite nach unten auf eine saubere Rollmatte oder ein mit Frischhaltefolie umhülltes sauberes Küchentuch legen. Ein Viertel Reis gleichmäßig dünn verteilen, am oberen Rand 2 cm frei lassen. Ein Viertel jeder Füllung und ein Viertel Sesam in einem Streifen quer im unteren Drittel auflegen.

    Die erste Rolle gleichmäßig füllen
    Illustration des Zubereitungsschritts. Die erste Rolle gleichmäßig füllen
  5. Vier feste Nori-Rollen schließen

    Mit der unteren Kante über die Füllung klappen und mithilfe der Unterlage gleichmäßig fest weiterrollen. Den freien Nori-Rand dünn mit Wasser befeuchten und schließen. Die Rolle nicht so stark pressen, dass Füllung herausquillt. Drei weitere Rollen aus dem gesamten restlichen Reis und allen Füllungen herstellen.

    Vier feste Nori-Rollen schließen
    Illustration des Zubereitungsschritts. Vier feste Nori-Rollen schließen
  6. Schneiden und frisch servieren

    Ein scharfes Messer mit wenig Wasser befeuchten und jede Rolle in etwa zehn gleichmäßige Scheiben schneiden; Messer zwischendurch sauber abwischen. Je eine ganze Rolle einschließlich Endstücken als Portion servieren. Für spätere Verwendung sofort flach kühlen, nicht für Stunden ungekühlt bereitstellen.

    Schneiden und frisch servieren
    Illustration des Zubereitungsschritts. Schneiden und frisch servieren

Noch eine Prise besser

Tipps & Varianten

  • Gimbap-Reis wird im Grundansatz mit Sesamöl und Salz gewürzt, nicht mit Sushi-Essig. Japonica-Rundkornreis hält die Rollen besser als lockerer Langkornreis.
  • Füllungen sollen handwarm und nicht nass sein. Spinat ohne Auspressen trocken garen und die Gurke nicht salzen, damit keine unbekannte Saftmenge verloren geht.
  • Bei gerissenen Nori-Blättern zu viel Füllung prüfen. Den Reis dünn und gleichmäßig verteilen; nicht durch immer stärkeres Pressen korrigieren.
  • Vier Rollen ergeben vier Portionen mit jeweils ungefähr zehn Scheiben. Mehr Portionen bedeuten zusätzliche Reis-/Omelettchargen und Rollarbeit; Zeit und Pfannengröße ändern sich nicht linear.

Für später aufheben

Aufbewahrung

Am besten direkt nach dem Rollen essen. Für später sofort in flachen geschlossenen Behältern bei höchstens 5 °C kühlen und innerhalb von 1 Tag essen. Gekühlt mit Kühlakku transportieren, nicht ungekühlt mitnehmen oder länger warm stehen lassen. Einfrieren verschlechtert Gurke und Nori deutlich.

Zeitangaben sind Richtwerte. Backöfen, Formgrößen und Zutaten können das Ergebnis beeinflussen.

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